Zurück

Seh- und Hörbeeinträchtigung

pau-casals-WwMLrwlOpVc-unsplash.jpg

Seh-und Hörbeeinträchtigte empfinden die Erkennbarkeit ihrer Beeinträchtigung zum Beispiel durch die Armbinde als zu klein/unbekannt oder als diskriminierend. 

Eingereichte Lösungsvorschläge: 1

Symbolbild

Seh- und Hörbeeinträchtigung

Seh- und Hörbeeinträchtigte empfinden die Erkennbarkeit ihrer Beeinträchtigung z.B. durch die Armbinde als zu klein/unbekannt oder als diskriminierend. Gibt es nicht bessere, freundlichere Möglichkeiten, Beeinträchtigungen nach aussen kenntlich zu machen? Dies wäre z.B. auch denkbar auf andere Beeinträchtigungen zu erweitern, z.B. psychische. Die Herausforderung wäre es so zu gestalten oder eine Idee zu kreieren, dass eben das oft als diskriminierend Empfundene wegfallen könnte und damit auch zu mehr Anerkennung und Verständnis führen würde.

 

Kommentare

Beitrag erfassen

Pro Infirmis Graubünden
am 08.12.2021 um 16:58
Die Kennzeichnung von Menschen hat immer einen diskriminierenden Aspekt. Dennoch ist es wichtig, dass Aussenstehende erkennen, wenn sich z.B. eine Person mit Sehbehinderung im Verkehr bewegt. Seheingeschränkte Menschen nehmen den Verkehr anders wahr und können Situationen manchmal nicht entsprechend einschätzen. Eine Kennzeichnung ermöglicht anderen Verkehrsteilnehmern, Rücksicht auf Betroffene zu nehmen. Es dient der Sicherheit, nicht der Stigmatisierung. Die Logos sind international einheitlich und können/sollten nicht abgeändert werden. Sonst erkennt sie gar niemand mehr. Anders sehen wir das Thema z.B. bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder Behinderung. Wir sehen keinen Grund, diese Personen zu kennzeichnen.
nach oben